Branchen-Magazin
für Radio und neue Medien

Webausgabe 2/2025


Foto: © Benjamin Kris

Diana Schardt
ist seit Anfang Februar neue Unternehmenssprecherin des Bayerischen Rundfunks und Leiterin der BR-Pressestelle. Sie übernahm den Posten von Markus Huber an, der als Geschäftsführer zum Bayerischen Ban-kenverband gewechselt ist. Die profilierte Kommunikationsexpertin kommt von Pro SiebenSat.1, wo sie zuletzt von 2013 bis Ende 2023 zehn Jahre lang Kommunikationschefin der Seven.One Entertainment Group (bis 2020 Pro SiebenSat.1 TV Deutschland) war. Insgesamt arbeitete sie 28 Jahre lang in unterschiedlichen Kommunikations- und Sprecherfunktionen für den Medienkonzern, bei dem sie nach dem Studium der Kommunikationswissenschaften ihre Laufbahn 1995 begonnen hatte. www.br.de


Foto: © SWR/Das Erste

Adrian Pflug
steht als neuer Moderator in Siegen vor der Kamera: Am 19. Dezember 2024 hat er zum ersten Mal durch die “Lokalzeit Südwestfalen“ geführt. Er verstärkt das Team anstelle von Stefan Fuckert, der sich nach mehr als sieben Jahren bei der “Lokalzeit“ zukünftig anderen Projekten außerhalb des WDR widmet.
Die Zuschauer kennen Adrian Pflug aus Fernseh- und Onlineformaten wie “Quarks“, “Xenius“ und “Wissen vor acht – Zukunft“. Adrian Pflug hat Journalistik in Dortmund studiert und startete seine Karriere beim Lokalradio 91.2. Seit 2006 arbeitet er für den WDR, unter anderem bei 1LIVE und als Coach in der Aus- und Fortbildungsredaktion.
Die “Lokalzeit“ ist montags bis freitags um 19.30 Uhr live im WDR Fernsehen zu sehen – später am Abend auch auf www.lokalzeit.de  und in der ARD Mediathek abrufbar. Eine Kurzausgabe der “Lokalzeit“ sendet das WDR Fernsehen im Anschluss an “WDR aktuell“ wochentäglich um 18.09 Uhr. www.wdr.de


Foto: © RLP GmbH

Verena Schmidt
hat Anfang Januar die Geschäftsführung der Medienförderung RLP GmbH übernommen. Zuvor leitete sie die Stabsstelle Kommunikation und war Pressesprecherin bei der Medienanstalt Rheinland-Pfalz. Verena Schmidt betont: “Ich freue mich darauf, die Medienförderung RLP in den kommenden Jahren noch sichtbarer zu machen und die Vernetzung im Land weiter auszubauen. Unser neues Büro in Mainz wird dabei ein wichtiger Ankerpunkt sein. Das erhöhte Budget ist für uns ein klares Bekenntnis zur Förderung des Medienstandorts. Wir sind Möglichmacher: Denn jeder investierte Euro kommt den Geförderten in Rheinland-Pfalz zugute, um ihre Projekte erfolgreich zu verwirklichen.”
Die Medienförderung RLP GmbH wurde 2021 gegründet, um die Medienlandschaft in Rheinland-Pfalz aktiv zu unterstützen. Als 100-prozentige Tochtergesellschaft der Medienanstalt Rheinland-Pfalz erhält sie zudem finanzielle Unterstützung vom Land Rheinland-Pfalz, dem SWR sowie dem ZDF.
Seit ihrer Gründung hat die Medienförderung 128 Projekte finanziell unterstützt. Weitere Informationen zur aktuellen Förderrunde finden sich unter www.mf-rlp.de


Foto: © NDR/Ralf Pleßmann

Anja Günther
ist seit Anfang Februar crossmediale Chefredakteurin und stellvertretende Direktorin im NDR Landesfunkhaus Hamburg. Sie folgt auf Ilka Steinhausen, die seit dem Januar Programmdirektorin des Norddeutschen Rundfunks ist.
Anja Günther kehrt aus dem ARD-Hauptstadtstudio zurück in die regionale Berichterstattung. Im Hauptstadtstudio hat sie in den vergangenen Jahren die crossmediale Veränderung maßgeblich vorangetrieben. Auch das NDR Landesedaktionsstruktur crossmedial zu verändern, um die journalistische Schlagkraft der regionalen Berichterstattung weiter zu erhöhen.
Anja Günther stammt aus Kassel. Sie hat in Göttingen ein Studium der Anglistik, Politik und Publizistik abgeschlossen. Ihre journalistische Laufbahn hat sie 1996 im NDR Landesfunkhaus Hannover begonnen, zunächst im Sport, 1999 dann in der Nachrichtenredaktion. 2001 wechselte sie in die zentrale Nachrichtenredaktion nach Hamburg, 2006 als Korrespondentin ins ARD-Hauptstadtstudio nach Berlin. Von Ende 2012 an war Anja Günther ARD-Referentin und anschließend Referentin in der NDR Hörfunkdirektion in Hamburg, 2017 wechselte sie schließlich erneut ins ARD Hauptstadtstudio, dieses Mal als CvD und federführende Koordinatorin beim Aufbau der Radio-Gemeinschaftsredaktion.
www.ndr.de


Foto: © REGIOCAST

Dirk van Loh,
der langjährige REGIOCAST-Geschäftsführer wird das Unternehmen zum Jahresende 2025 verlassen. Nach 25 Jahren Geschäftsführung innerhalb des REGIOCAST-Verbundes, davon seit 2010 in der REGIOCAST selbst, hat der für das operative Geschäft verantwortliche Manager sich da-zu entschlossen, zukünftig beruflich kürzertreten zu wollen. Die REGIOCAST-Gruppe ist in den vergangenen Jahren zum größten Player der privaten Radiobranche avanciert. Zu ihr gehören unter anderem tradierte Marken wie R.SH, RADIO PSR, RS2, radio SAW, aber auch nationale Angebote wie RADIO BOB!, Deutschlands Nummer 2 unter den privaten Radioprogrammen und SUNSHINE LIVE (über EUROCAST) oder neu gelaunchte nationale Angebote wie 80s80s oder 90s90s. Zudem ist REGIOCAST zum größten Dienstleister der Branche avanciert und gilt als deren Innovationstreiber.
Neben Dirk van Loh agiert seit Gründung des Unternehmens Rainer Poelmann als Vorsitzender der Geschäftsführung der Unternehmensgruppe. Marc Strüßmann ergänzt jetzt die Geschäftsführung des Unternehmens und wird im Laufe des Jahres die Aufgaben von Dirk van Loh übernehmen. Marc Strüßmann hat als Partner des Beratungsunternehmens Michael Henze & Partner in den letzten Jahren diverse Unternehmen aus der IT- und Medienbranche beraten. Zuvor war er bei einer Tochter der Telefónica O2 Germany sowie bei Roland Berger Strategy Consultants tätig. Der Unternehmensberater begleitet REGIOCAST bereits seit mehr als zehn Jahren in verschiedensten Projekten.
REGIOCAST ist ein deutschlandweit agierendes Radiounternehmen. Das Unternehmen mit Standorten in Leipzig, Kiel, Berlin und Hamburg führt zahlreiche analoge und digitale Audiomarken operativ und hält rund drei Dutzend Sender- und Unternehmensbeteiligungen: Radiosender, Hörfunkvermarkter, Technologieunternehmen und weitere Dienstleistungsunternehmen aus dem Medienbereich.
www.regiocast.de